Sommeraktion:
Entgiften - Anregen - Muskeln aufbauen

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Liebe Kundinnen – liebe Kunden
Ich konnte mit Eveline Louis nicht nur eine tatkräftige Unterstützung im Büro gewinnen. Mit ihr kommt auch ein neues Angebot für euch:

Das Sommerangebot für das AMADIVA - LYBRA Bodyforming-Gerät könnt ihr ab nächster Woche bei mir am Bühl 5, Altstätten in Anspruch nehmen!

Was bewirkt eine Therapie mit dem LYBRA Bodyforming Gerät?
Es funktioniert mit einer Kombination aus Infrarot und neuromuskulärer Stimulation:
- optimale Entschlackung (Lymphdrainage)
- Entgiftung des Körpers
- Anregen des Stoffwechsels
- optimale Sauerstoffanreicherung im Blut
- Muskelaufbau und -straffung mit gleichzeitigem Fettabbau

Juni bis Sept. 2017 - Sommer-Vorteilsabo‘s
1.    Probesitzung mit Messung         Fr.     70.—
2.    Abo 1: 4 Sitzungen à Fr. 50.—   Fr.    200.—
3.    Abo 2: 6 Sitzungen à Fr. 45.--    Fr.    270.—
(Vorteilsabo muss innert 3 Monaten eingelöst werden)

Abo ab Okt. 2017
1.    Probesitzung mit Messung         Fr.    100.—
2.    Abo 1: 4 Sitzungen à Fr. 80.—   Fr.    320.—
3.    Abo 2: 6 Sitzungen à Fr. 75.--    Fr.    450.—

Was erwartet euch?
In der ersten Sitzung wird der Körperhaushalt genau ausgemessen:
- Fettanteil
- Muskelanteil
- Wasseranteil
Auf dieser Messung wird dann die Therapie aufgebaut.
Wir finden zusammen heraus, was der Körper braucht und welches Ziel erreicht werden soll.
Die Voraussetzung für einen gesunden Körper ist ein gut funktionierendes Lymphsystem und Muskeln,
welche bis in die Tiefe stimuliert werden.
Diese schöne Therapie ist leider nicht von den Krankenkassen anerkannt.
Wir können mit dem LYBRA Bodyforming Gerät ärztliche Diagnosen und Behandlungen nicht ersetzen, diese jedoch sinnvoll ergänzen.

Wir freuen uns auf eure Anfrage und geben gerne weitere Auskünfte.

Susanne Bucher und Eveline Louis

 

Gedanken

Zitate aus: DIE ENTDECKUNG DES SELBSTVERSTAEND-LICHEN und DAS STARKE SELBST von Dr. Moshé Feldenkrais

... Haben Sie gelernt, das zu tun, was Sie von sich aus am liebsten tun möchten - und wie man das tut?

... Ich habe an die vierzig Jahre damit zugebracht, zuerst einmal erkennen zu lernen, wie ich was tue, und dann anderen beizubringen, wie man lernen lernt, damit sie sich selbst gerecht werden können.

... Sich selbst zu erkennen, scheint mir das Wichtigste, was ein Mensch für sich tun kann.

... Aber wie kann man sich erkennen? Indem man lernt zu tun, nicht wie man SOLLTE, sondern wie es einem selbst gemäss ist.

... Ein Ausweg liegt auf der Hand. So offen liegt er da, dass kaum Einer ihn bedenkt: uns weniger darum zu kümmern, WAS wir tun, als um die Art und Weise, WIE wir es tun, was es auch sein mag.

... Denn das WIE ist das Kennzeichen unserer Individualität, aus ihm erkennen wir unser Vorgehen, den Prozess unseres Tuns, und nicht aus dessen Inhalt oder Ergebnis.

... Organisches Lernen ist grundlegend, daher unerlässlich. Es kann auch therapeutisch wirken. Lernen ist gesünder, als Patient zu sein und sogar als geheilt zu werden.

... Leben ist kein Ding, sondern ein Prozess. Prozesse aber gehen gut, wenn es viele Wege gibt, sie zu beeinflussen. Um das zu tun, was wir möchten, brauchen wir mehr Wege als nur den einen, den wir kennen - mag er auch an sich ein guter Weg sein.

... Dieses Organische Lernen ist langsam und kümmert sich nicht um die Bewertung etwaiger Ergebnisse als gut oder schlecht. Es hat keinen erkennbaren Zweck, kein Ziel. Es wird gelenkt einzig von dem Gefühl der Befriedigung, das sich einstellt, wenn jeder neue Versuch als weniger ungeschickt empfunden wird als der vorangegangene, ...

... Es gibt Menschen mit grossen Ähnlichkeiten; aber es gibt individuelle Verhaltens-, Handlungs-, Bewegungsweisen, individuelle Arten, zu fühlen, wahrzunehmen, zu empfinden, die jeden Einzelnen zu einem Einmaligen machen; und in meiner Arbeit gilt es, ihn so zu behandeln, dass ihm nach seiner Einmaligkeit geholfen werde.

... Wenn wir unsere Freiheit der Wahl erweitern und menschengerecht anwenden möchten, müssen wir über Dinge, die wir längst kennen und wissen und die uns vertraut sind, auf alternative Weisen denken lernen.

... Im Hinblick auf potentes, gesundes Verhalten gibt es nichts wichtigeres als den Grad des inneren Zwanges, aus dem wir handeln.

... Alles, worauf es wirklich ankommt, geschieht ohnehin: Wir werden immer essen, denken, lernen müssen, Kinder kriegen und sterben, ganz egal, woran wir glauben. Ob aber unser Tun gesund oder unbefriedigend sei, hängt davon ab, WIE wir diese Dinge tun; und das ist der springende Punkt.

... Die Erfahrung des Körpers ist nötig, um die Verbindung zwischen den Nervenmechanismen und der Wirklichkeit herzustellen.

... Denn man muss seiner Motivation überhaupt erst einmal innewerden, bevor man lernen kann, mit ihr anders umzugehen und damit auch sein Verhalten zu ändern.

... Spontaneität bedeutet nicht, dass jeder Drang und Trieb ausgeführt werde, nur weil es ihn gibt und er sich meldet, sondern dass alles Handeln spontan ist, wenn es nicht zwanghaft ist.

... Vollkommenheit ist weder zu erwarten, noch anzustreben. Sie entsteht, indem man nur das Nötige tut, und durch sonst nichts.